Idealgewicht

Idealgewicht: Trigonometrie Für Schnelles Abnehmen

Das Idealgewicht ähnelt sich heute einem Mythos und ist eher schwer definierbar. Sicher steht, dass man die diversen Formeln und Gewicht-Indexe entwickelt hat, ob die alle taugen, ist eine andere Frage. Die Skepsis über die verschiedenen Berechnungsformeln für Idealgewicht liegt nicht daran, dass die wissenschaftlich unbegründet seien. Ganz im Gegenteil: über die Berechnungsalgorithmen wurden jahrelang nachgedacht, die Formeln wurden skrupellos ausgearbeitet, die dazugehörigen Studien wurden von vielen führenden und namenhaften Wissenschaftler durchgeführt.

Manko: jeder Mensch ist eine Individualität, es gibt keine zwei genetisch gleich gebaute Menschen auf dieser Erde (als Beispiel) und die alle Regeln für Idealgewicht sind eine eher pauschale bzw. Pauschalisierte Lösung. Grundsätzlich rechnet sich das idealgewicht folgendermaßen aus: Körpergröße minus 100 gleich Idealgewicht. Die kleinen Abweichungen differenziert nach Geschlecht sind erlaubt. Hier folgen die Beispiele.

Allgemeine Berechnungsformel für idealgewichtAllgemeine Formel:

  • Körpergröße 180 cm minus 100, d. H. Idealgewicht müsste 80 Kilo betragen.
  • Idealgewicht bei Männer: Körpergröße 180 cm minus 100 gleich Idealgewicht, +/- 10 Kg.
  • Idealgewicht für Frauen: Körpergröße 170 cm minus 100 gleich Idealgewicht, +/-10 Kg.

Wobei diese „Plus-Minus-Zehn-Abweichung“ ist der Knackpunkt, um den es bei der Frage nach Idealgewicht geht. Eine erwachsener Man (18-60) mit Körpergröße 180 cm kann sowohl 80, als auch 70 oder knappe 90 Kilo auf die Waage bringen. Obwohl die 90 Kilo in diesem Fall schon mehr als Idealgewicht wären, allerdings sollte man den Aspekt Individualität aus dem Augenwinkel nicht lassen. Es ist aller relativ und die Prominenz, auch aus der Vergangenheit, zeigt uns die besten Beispiele.

Prominente BeispieleBeispiel Nummer eins, der Schwergewichtboxer, Ukrainer Vitaliy Klitschko, mit aller Sicherheit ein Schönheitsetalon sowohl unter Männer, als unter Frauen. Die Körpergröße 202 cm, Gewicht 112 Kilo reiner Muskelmasse. Die Eiche springt in seinem Fall nach oben: 202 Minus 100 ergibt doch 102 Kilo des Idealgewichtes, im Fall Klitschko scheinen die 10 zusätzlichen Kilogramme niemandem zu stören. Auch Körpergewicht 122 (+20) wäre anscheinend kein Problem. Man könnte hier wiedersetzten, dass Klitschko kein Normalfall sei und die Männer mit Körpergröße und solchem Traumbody wären eher Seltenheit.

Nehmen wir aus diesem Grunde ein anderes Beispiel der Vergangenheit:

J. F. Kennedy, der 35er Präsident der Vereinigten Staaten – ebenfalls ein Sexsymbol, eine unglaubliche Attraktivität und viel Sexappeal. Sein Charme war einfach nicht zu übersehen, er war bezaubernd und unwiderstehlich. Körpergröße? Idealgewicht? – Fehlanzeige, wenn man den Formeln vertraue, denn bei Körpergröße 175 müsste Kennedy ca. 75 Kilo auf die Waage bringen. Das waren allerdings ein paar Kilo mehr, nämlich knappe 80. Von Idealgewicht gesehen, eher ein Mittelmaß. Von Übergewicht übrigens keine Rede. Die Frage „Wie kann ich schnell abnehmen?“ hätte J. F. Kennedy sich wohl kaum stellen müssen.

Somit stellt man schon mal fest, die Formel Körpergröße minus 90 wäre für meisten Männer mehr als tauglich. Abweichungen möglich. Was ist aber mit den Frauen. Wie sieht Idealgewicht einer Frau aus? Körpergröße minus 100 Minus 10? Schnelles Abnehmen sei aber nicht sofort fällig, wenn die Maße des Idealgewichtes nicht unter diese Formel fallen. Bei einer der bekanntesten Gestalten der Vergangenheit, Marilyn Monroe, betrugen die Körpergröße 165 cm und das Körpergewicht 53,5 Kg. Idealgewicht? Die Meinungen der Experten teilen sich, denn einige von denen bevorzugen die Frauen mit Magersucht und keinerlei Ausprägungen der Weiblichkeit.

Bestimmung des Normalgewichtes

Gesundheit, Sport und Fitness!

  • Sprich eine Art lebendiger Bügel.

Die anderen stehen eher für Rundungen, schmale Taille, breitere Oberschenkel usw.. Viele reden des Öfteren von 90-60-90, nicht jeder hat’s aber nachgemessen, wie dies im Idealfall aussehen könnte. Bei einer Frau mit Körpergröße 180 sind die Maßen 90-60-90 kaum zu sehen. Gegenteil beweist die Körpergröße 160-170, in diesem Fall sind die Maße 90-60-90 eher ein Muster für Sexappeal. Obwohl, über die Geschmäcke streitet man bekanntlich nicht…

Abgesehen davon, müsste man beim Berechnen des Idealgewichtes auch die anderen Faktoren wie Körperbau, die Breite der Knochen, die Schulterbreite, Kopfgröße, Alter usw. Idealerweise fühle man sein Idealgewicht und weder Standards noch Klischees folge.

Schnelles Abnehmen und IdealgewichtMan kann Abnehmen schnell konzipieren, um sein eigenes Idealgewicht zu erreichen, wenn der Willen dazu vorhanden ist. Schnelles Abnehmen zwecks Erreichen von Idealgewicht ist nicht schwer, heutzutage gibt es viele Methode: von Sport und ausbalancierte Ernährung bis zu Fasten und Hungern. Schon nach 7 Tagen striktes Fasten sieht man nicht nur weniger von Speckrollen am Bauch, sondern fühlt sich wie erleichtert und viel besser. Allerdings sollte man mit Fasten nicht übertreiben und diese Methode nicht öfters als 3-4 Mal pro Jahr praktizieren.

Schnelles Abnehmen und Idealgewicht zu schaffen, verbirgt ein anderes Problem: das Idealgewicht wird rein theoretisch schnell erreicht, aber, bleibt es auch dauerhaft dabei? Es sind viele Fälle bekannt, dass man nach der Fastenkur wieder die Fress-Attacken in großem Maße bekam. Was, natürlich, zu einem umgekehrten Effekt führt, denn all die Anstrengungen des Fastens werden damit zunichte gemacht und man landet wieder mal dort an, wo auch aufgehört wurde. Was nun, fragen sich die Pechvögel? Wie kann ich schnell abnehmen, somit Abnehmen schnell zu dauerhaftem Erhalten des Idealgewichtes verbleibe?

Ein schnelles Abnehmen muss nicht nur körperlich / physisch durchgehalten werden, schnelles Abnehmen braucht eine sehr gute mentale Vorbereitung, denn dem Körper wird während des Abnehmens und Entschlacken so einiges abverlangt. Unser Körper wird einer Stresssituation entgegengesetzt und muss diese Situation, diese Herausforderung mit Bravour überstehen. Auch nicht nur ein Mal, sondern die möglichen Wiederholungen in Kauf nehmen. Die Fälle des Zusammenbrechens während der Fastenkur sind nicht unbekannt. Die Fälle des Aufgebens ebenso. Zwischenergebnis: man muss zum Abnehmen psychologisch bereit sein.

Die abzunehmende Person, die ihr Idealgewicht anstrebt, muss das wirklich wollen. Man muss verstehen und verinnerlichen, dass ein Idealgewicht nicht als eine Ware im Schaufenster eines Strandes zu Schau gestellt werden könnte zu Verbesserung der zwischenmenschlichen Aktivitäten beitragen kann (rein theoretisch). Auch die strammen Bauchmuskeln sind kein Vergleichsmuster für die Jungs und Mädels im Fitnessstudio. Es geht um die Gesundheit, um den Körper, um Lebensstil. Jeder erfolgreiche Mensch kennt das Problem des Erfolges: an der Spitze des Erfolges und/oder erreichten Ziels komplizierter zu bleiben, als dieses Ziel zu erreichen. Die Zeit danach ist viel härter, als Zeit davor.

mein-eu-blog

 

Wie kann ich schnell abnehmen?

Es gibt viele Methoden, z. B.:

  • die Fastenkur mit einwöchiger Dauer und viel Stress für Körper,
  • Joggen auf frischer Luft, morgens und abends,
  • ein Diätprogramm und Ernährungsplan in Kombination mit seltenen, aber intensiven Besuchen der Sporthalle,
  • Abnehmen im Schlaf,
  • Meditieren und Eingreifen ins Psycho
  • Usw.

Man wählt für sich das geeignetste, das betrifft Ihr Idealgewicht übrigens auch, denn ein Idealgewicht ist eher das Gewicht, bei dem man sich ideal fühlt.

Weiterlesen

Gesunde Ernährung

4 Tipps Für Eine Gesunde Ernährung

Obwohl es heutzutage bei Lebensmitteln so viele Wahlmöglichkeiten gibt wie niemals zuvor, ist gesunde Ernährung vielen Menschen immer noch ein Rätsel. Zum Teil sind dafür die Zwänge des Alltags verantwortlich, die uns häufig zu ungesunden Alternativen wie Fastfood und süßen Snacks greifen lassen. Auch viele dieser Zwänge könnte man allerdings durch eine entsprechend vorausschauende Planung vermeiden, indem man sich beispielsweise gesunde Snacks von zu Hause mitnimmt. Ebenso sieht es mit Lebensmitteln aus, die von der Werbung angepriesen werden. Deren Verlockungen kann man entweder folgen, oder man macht sich selbst seine Gedanken und tut lieber das, was man selbst für richtig hält. Es folgen einige Tipps, die hilfreich sind, wenn man sich gesund und ausgewogen ernähren möchte.

  • Tipp 1: Sparsam mit Zucker und Süßstoffen umgehen

Zucker ist ein erstklassiger Energieträger und die mittels Zucker dem Körper zugeführte Energie hat den Vorteil, diesem ziemlich unmittelbar zur Verfügung zu stehen, ohne dass erst aufwändige Umwandlungs- und Verwertungsprozesse anlaufen müssen. Problematisch ist allerdings, dass die meisten Menschen heute insgesamt zu viele zuckerhaltige Lebensmittel zu sich nehmen. Kalorienüberschüsse werden vom Körper letztlich in Form der ungeliebten Fettpolster eingelagert, so dass Leute, die gerne Süßigkeiten naschen, entsprechend zu Übergewicht neigen. Der Genuss von süßen Speisen treibt außerdem den Insulinspiegel schlagartig nach oben, so dass sich über den Tag verteilt beim übermäßigen Genuss von Zucker ein stark schwankender Blutzuckerspiegel ergibt.

Süßstoffe werden oft als gesunde Alternative angepriesen, dies ist jedoch nur zum Teil richtig. Zwar entfallen die lästigen Kalorien und die damit zusammenhängenden Probleme weitestgehend, allerdings wird der Körper durch die Einnahme von Süßstoffen in die Irre geleitet. Die per Geschmackssinn gemeldete Süße lässt die Zufuhr von Energie in Form von Zucker erwarten, worauf der Stoffwechsel daraufhin eingestellt wird. Diese Energie wird jedoch nicht geliefert. Durch die Verwendung von Süßstoffen wird also in den Stoffwechsel und Selbstregulierungsprozesse des Körpers eingegriffen. Süße Limonaden sollte man daher beispielsweise sparsam verwenden, egal ob sie mit Zucker oder mit Süßstoffen gesüßt wurden.

  • Tipp 2: Natürlichen Nahrungsmitteln den Vorzug geben

Wenn man Wert auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung legt, sollte man im Grundsatz natürliche Nahrungsmitteln den Vorzug geben und industriell hergestellte oder verarbeitete Lebensmittel meiden. Die Lebensmittelindustrie vermag es zwar, abgesehen von einigen skandalträchtigen Vorgängen, ihre Produkte als gesund und sicher zu vermarkten, die Wahrheit sieht jedoch anders aus. Durch die Verarbeitung gehen zunächst einmal häufig wertvolle Inhaltsstoffe wie beispielsweise Vitamine, Mineralien und Spurenelemente verloren. Gleichzeitig werden oft künstlich hergestellte und fragwürdige Inhaltsstoffe zugesetzt. Dazu gehören beispielsweise Konservierungsstoffe, die dafür sorgen sollen, dass die produzierten Lebensmittel möglichst lange frisch bleiben.

Für den menschlichen Körper sind diese Zusatzstoffe im besten Fall wertlos und im schlimmsten Fall schädlich. Davon so wenig wie möglich zu konsumieren, macht daher auf jeden Fall Sinn. Leider hat man nicht immer die Wahl, allerdings sollte man dort, wo es möglich ist, unbedingt richtig wählen. Wer öfters Schokoriegel durch frische Früchte ersetzt, oder Kartoffelchips durch frisches Gemüse zum Knabbern, ernährt sich damit gesünder. Auch beim zuvor erwähnten Zucker hat man häufig die Wahl, statt industriell verarbeitetem Rohrzucker (oder Rübenzucker) besteht oftmals die Möglichkeit, beispielsweise mit Honig zu süßen. Ganz ähnlich sieht es bei anderen Lebensmitteln aus, in vielen Fällen gibt es gesunde, natürliche Alternativen zu industriell gefertigter oder verarbeiteter Nahrung.

Abnehmen ohne zu hungern

  • Tipp 3: Auf die Mischung kommt es an

Eine einseitige und somit unausgewogene Ernährung ist immer schlecht. Das gilt selbst dann, wenn alle Lebensmittel, die man verzehrt, für sich genommen vorbildlich ausgewählt wurden. Der menschliche Körper benötigt eine breite Vielzahl an Nahrungsbestandteilen für die verschiedensten Zwecke, so dass leicht eine Mangelsituation entstehen kann, wenn bestimmte Arten von Nahrungsmitteln ganz ausgeklammert werden. Vegetarier und erst recht Veganer müssen hier besonders vorsichtig sein, da Fleisch viele wertvolle Bestandteile enthält, die sich der Körper aus anderen Nahrungsmitteln kaum oder überhaupt nicht besorgen kann. Allerdings laufen auch andere Menschen Gefahr, sich unbewusst zu unausgewogen zu ernähren.

Bei der richtigen Mischung sollte man sich an bewährten Empfehlungen wie der Ernährungspyramide orientieren. Diese gibt prozentual vor, wie sich die in Lebensmittelgruppen eingeteilten Nahrungsmittel beim Verzehr insgesamt verteilen sollten. Gesunde Nahrungsmittel, die überwiegend wertvolle Bestandteile enthalten, bilden dabei die Basis der Lebensmittelpyramide, während die Nahrungsmittel nach oben hin tendenziell immer ungesünder werden und daher nur sparsam zum Einsatz kommen sollten. Entsprechend finden sich weiter unten ballaststoffreiche Kohlenhydrate, Obst und Gemüse, während man an der Spitze Zucker und Fette antrifft. Bei Fleischprodukten wird zunehmend zwischen weißem Fleisch und rotem Fleisch differenziert, wobei ersteres als gesünder angesehen wird.

  • Tipp 4: Richtig einkaufen und gesunde Alternativen wählen

Beim Einkauf hat man aufgrund der eingangs erwähnten Wahlmöglichkeiten buchstäblich den Schlüssel in der Hand, hier steht oder fällt die gesunde Ernährung! Im Grunde hat man heute bei praktisch jedem Produkt, zumindest aber bei jeder Gruppe von Produkten, mehrere Alternativen zur Auswahl. Hier ganz bewusst überwiegend gesunde Produkte auszuwählen, ist gar nicht schwierig, wenn man weiß, worauf es ankommt. Gesunde Nahrungsmittel müssen dabei auch nicht unbedingt teurer sein als ungesündere, dies gilt nur in manchen Bereichen. Trotzdem hat Gesundheit natürlich ihren Preis, ein Verzicht auf Düngemittel bedeuten eben beispielsweise weniger Ertrag und ein Verzicht auf Konservierungsstoffe eine kürzere Haltbarkeitsdauer.

Obst und Gemüse gelten zu Recht als gesund, allerdings ist eine eventuelle Belastung mit Düngemitteln oder Pestiziden zu berücksichtigen. Wer auf eine breite Mischung sowie auf die Herkunft der Produkte achtet, kann sich gesünder ernähren. Bei den Fleischprodukten empfiehlt es sich, öfter weißem Fleisch dem Vorzug vor rotem Fleisch zu geben, von Zeit zu Zeit Fleischmahlzeiten durch Fischmahlzeiten zu ersetzen und eher mageres als fettes Fleisch zu essen. Auch bei den Kohlenhydraten gibt es zahlreiche Alternativen: Ungeschälter Reis statt geschältem Reis sowie Vollkornbrot statt Weißbrot sind Beispiele dafür, wie man sich für ähnliche, jedoch gesündere Varianten bestimmter Nahrungsmittel entscheiden kann.

Gesunde Ernährung ist ein wichtiges Thema, für das man sich unbedingt einmal die Zeit und Muße nehmen sollte, um sich ausführlich damit zu beschäftigen. Die Vorteile liegen schließlich klar auf der Hand, denn viele sogenannte Volkskrankheiten werden durch schlechte Ernährungsgewohnheiten ausgelöst oder zumindest begünstigt. Das ist vermeidbar, die eigene Gesundheit und das eigene Wohlbefinden ist eine gewisse Anstrengung wert. Eine Umstellung der Ernährung wird im Nachhinein oftmals als wichtiger Meilenstein im Leben betrachtet, von dem man enorm profitieren kann.

Weiterlesen

Gesund Abnehmen Essplan

Gesund Abnehmen Essplan – Die Ernährungsumstellung!

Es ist relativ simpel zurzeit geworden einen Diätplan zum Abnehmen zu erstellen. Es gibt ein Haufen der Informationen, sowie der sogenannten Experten, die ab und an mal gern die hochqualifizierten Beratungen durchführen und dafür Unmengen kassieren. Die Branche „Gewichtsabnahme“ boomt, was eigentlich gar nicht so schlecht ist. Das Problem: es gibt auch relativ viele, die keine Ahnung haben, aber trotzdem den Menschen dabei irgendwie helfen, beispielsweise gesund abnehmen Essplan zu erstellen.

Es gilt natürlich nicht, alle Abnehmberater pauschal als Scharlatanen zu definieren. Allerdings sollte man seinen Berater noch vor der Zusammenarbeit genau unter die Lupe nehmen. Die Frage ist sicherlich, welche Erfolge der eine oder der andere vorzuweisen haben? Wie sieht der sogenannte Abnehm Coach selbst aus? Schön schlank? Gesunde Haut? Möglichst keine Augenringe? Die Abnehmwilligen sollten vor allem auf einen gesunden Menschenverstand reagieren und unbedingt noch vor dem Anfang der Gewichtsabnahme alles gründlich überlegen.

  • Ernährungsumstellung

Z. B. Die Frage der Ernährungsumstellung, die unbedingt als „gesund abnehmen Ernährungsumstellung“ gekennzeichnet werden müsste. Warum sei es beim Erstellen von gesund abnehmen Essplan, auf eine vernünftige Ernährungsumstellung zu achten? Naja, die Gewichtsabnahme stelle den Stressfaktor für Abnehmwillige dar, denn ein Diätplan zum Abnehmen sollte nicht nur die Ration verändern – es wird nach einer schlauen Diät auf jeden Fall das ganze Leben verändert. Hört sich (liest sich) vielleicht brutal an, ist aber keine falsche Einstellung.

Es geht vor allem um die sogenannte Jo-Jo-Effekte: die abgenommenen Fette und Pfunde kehren nach Ende einer Diät zurück. Mehr noch: man wiegt im Nachhinein noch mehr als vor Diät. Normal? Paradoxerweise ja, denn fast jeder dritte, der mit Diät je angefangen hat, macht diesen schweren Fehler. Eine jene durchgezogene Diät hat nicht zu bedeuten, dass man ein Mal und für immer komplett abgespeckt hatte. Die Kilogramme und Fette, die seit Jahren angesammelt und im Körper als Reserven gespeichert wurden, können nicht innerhalb von 6-9 Tagen für immer verschwinden.

Wenn man irgendwann mal doch zugenommen hat, dann hat sein Körper die Eigenschaft entwickelt, dann heißt es, dass die Rezidive durchaus zu erwarten sind. Die Fortsetzung einer falschen Ernährung wie vor Diät vorausgesetzt.

  • Lange Reden – kurzer Sinn

Jeder einzelner „Gesund-Abnehmen-Essplan“ sollte eine Ernährungsumstellung beinhalten und zwar so, dass die Abnehmwilligen mit Hungern und Verhungern keineswegs qualvoll belastet werden. Eine radikale Diät ist dabei ebenfalls keineswegs ein schlechter Weg: die Fastenkuren sind zurzeit sehr beliebt und nicht weniger populär. Man wisse auch, dass drei Tage Hungern keinen großen Schaden einrichten können.

Rein theoretisch, versteht sich, denn es sei ja alles sehr individuell: die Menschen mit einem Übergewicht mit ca. 5-9 Kg könnten (wiederum rein theoretisch) die ein paar Tage mit Verhungern relativ gelassen überstehen. Die Übergewichtigen mit mehr als 10 Kg Übergewicht hingegen hätten mit 3 Tagen ihre Probleme und gewisse Schwierigkeiten. Es ist davon auf jedem Fall auszugehen, da die Übergewichtigen ernähren sich öfter und verzehren nicht selten auch super ungesundes Essen, was schwer zu ersetzten sei.

Haben Sie sich vorgenommen nach einem gesund Abnehmen Essplan Ihre Gewichtsabnahme schaffen, machen Sie sich auch Gedanken, ob Sie zu einer Fastenkur bereit wären. Muss nicht zwingend sein, allerdings geschehen gerade während des Fastens manch andere Wunder mit dem Körper. Z. B. Die Entschlackung des Organismus. Die Schlacken, Toxinen und ganzer Kramm verlässt den Körper und das auf natürlichen Wegen. Keine Chemie ist nötig. Auch keine Schönheits-OPs oder ähnliches. Man hilft der Mutter Natur nur ein wenig nach. Mehr nicht.

Ernährungsplan

  • Diätplan zum Abnehmen

Wie könnte ein Diätplan zum Abnehmen denn aussehen? – Ausbalanciert. Es soll alles Wichtige enthalten, was menschlicher Körper benötigt, d. H. Die Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette. Ja-ja, auch wenn es sich wiederum merkwürdig anhöre: sowohl die Fette, als auch der Zucker werden vom Körper benötigt, denn beispielsweise dient der klassische Zucker als eine der wichtigsten Energieannahmequellen.

Die Frage ist nur in welchen Mengen dürfen vermutlich ungesunde Lebensmittel in Körper gelangen. Das ist wiedermal sehr individuell und ist nach der Menge der benötigten und tatsächlich angenommenen Kalorien relativ einfach zu berechnen. Man solle nicht mehr Kalorien zu sich annehmen, als man verbrauche.

Wie viel darf man denn annehmen? Ein grobes Beispiel: erwachsener Mann, durchschnittlich aktiv, Büro-Job, Auto, Joggen, 3 Mal die Woche Fitnessstudio, Freundin, Freunde, PlayStation und Samstagbierchen: 1500-1800 Kalorien pro Tag. Also etwa 13-14 Tausend pro Woche.

Sie benötigen einen „gesund Abnehmen Essplan“? – Nehmen Sie Taschenrechner und zählen Sie Ihre Kalorien nach. Tagtäglich. Essen Sie weiterhin so, wie Sie gewohnt sind, aber, versuchen Sie einfach zu halbieren und weniger Fett und Zucker verzehren. Auf Obst und Gemüse umsteigen und viel lauwarmes Wasser zu trinken. Ein Leben lang! Mehr ist nicht drin…

Weiterlesen

Gesund Abnehmen

Gesund Abnehmen – Ernährungsplan Einer Musterdiät!

 

Wenn man es sich schon vorgenommen hat, ein bisschen abzunehmen, dann müsste man unbedingt gesund abnehmen, d. H. Mit gesunder Ernährung abnehmen, auf gesundes Essen achten, aber vor allem gesund abnehmen durch Sport und viel Bewegung. Das ist enorm wichtig, dass man beim Erstellen seines Ernährungsplans keine Fehler macht und auf die Aspekte der Gesundheit unausweichlich achtet. Im Endeffekt müsste man gesund abnehmen, um gesund zu bleiben. Magersucht und die Nebeneffekte der verschiedenen Diäten sind unerwünscht.

Gesund abnehmen durch Sport ist einer der besten Wege, die man Ernährungsplan „Gesund abnehmen“ gehen kann. Abgesehen von Sport sollte in den Ernährungsplan gesundes Essen unbedingt vorgeschrieben werden. Die beiden Komponenten ergänzen sich beidseitig und dienen dazu, dass auch die Nebeneffekte wie z. B. Jo-Jo-Effekte beim Abnehmen erspart bleiben. Gesundes Essen ist die zwingende Voraussetzung bei intensiven Trainingseinheiten.

  • Aller Anfang ist schwer

Also, gesundes Abnehmen durch Sport – womit fängt man an?

Erstens, müssen Sie sich klar machen: die Sportübungen bringen nichts, wenn sie nicht regelmäßig durchgeführt werden, somit wäre ein Plan mit geregelten Zeitabständen sehr vernünftig. Planen Sie sich drei Tage pro Woche, Montag, Mittwoch, Freitag für Ihre Besuche der Sportstätte fest ein. Die besten Ergebnisse werden durch die Kopplung von Kraft- und Kardiotraining erreicht. Dass das Krafttraining die Fette sehr effektiv verbrennt, steht außer jeder Frage. Außerdem baut der Körper die Muskeln auf, was sich auf dem Äußeren keineswegs schlecht wiederspiegelt werden dürfte.

Ganz wichtig beim Krafttraining ist die Vielfalt der Übungseinheiten. Die positive Wirkung wird durch die Abwechslung erreicht: trainieren Sie eine Woche lang oder nur zwei Trainingstage lang nur die Muskelngruppe vom Oberkörper: Schulter, Bizeps, Trizeps, Brust. Die nächsten zwei Trainingstage oder die nächste Trainingswoche werden die Beine, Po und Oberschenkel trainiert.

Die Übungen für Rücken und Bauch sind in alle Trainingstage zu implementieren. Die Trainingseinheiten für Rücken dauern wohl am wenigsten, der Nutzen von dieser Übung ist dennoch immens, gigantisch und hat positive Auswirkung auf den ganzen Körper. Die Übungen für Bauch benötigen wohl die meiste Aufmerksamkeit und sind sehr gründlich, langsam, mit viel Gefühl und sauber durchzuführen.

Sport

Die Abwechslung in Trainingseinheiten führt dazu, dass der Körper sich an gleiche Übungen gewöhnt und die Muskeln befinden sich in ständiger Entwicklung. Notieren Sie sich Ihre Erfolge jede Woche: Gewichtreduktion, Ausdauer, neue Methoden usw.. SO behalten Sie den Überblick und sehen ganz genau, ob Ihre Anstrengungen sich lohnen oder gewisse Optimierung für Ernährungsplan doch notwendig sei.

Allerdings sind die zu langen und die harten Trainings zu vermeiden. Die Übermüdigkeit trägt dem erfolgreichen Abnehmen ebenfalls sehr wenig bei. Auch das Immunsystem fängt an zu schwächeln, die Lust und Laune verschwenden ebenso, man fühlt sich nicht unbedingt wohl und schon gar nicht fit. Also, machen Sie diesen Fehler nicht und fangen Sie klein an: 60-70 Minuten pro Krafttraining sind vollkommen ausreichend, um gesund abnehmen durch Sport richtig gesund durchzuziehen und nicht nach zwei Wochen einfach hinschmeißen.

Die Konzentration ausschließlich auf Krafttraining ist auch unerwünscht. Eine gesunde Kombination mit Kardiotraining ist der Schlüssel zum Erfolg. Viele der Abzunehmenden ahnen gar nicht, dass das Laufband nicht automatisch ein Kardiotrainer ist. Gewissermaßen schon, aber ein Stepper wäre irgendwie empfehlenswerter.

Widmen Sie Ihre Aufmerksamkeit in erster Linie Ihrer Gesundheit, nicht dem Muskelaufbau. Machen Sie das, was gesund ist, denn das gehört zum Programm „Gesund Abnehmen durch Sport“ genauso, wie gesundes Essen. Die Fettverbrennung ist gut, die Gewichtsreduktion ist besser, aber man sollte den Körper auch schonen. Aus diesem Grunde sind die zu erwarteten Ergebnisse im Bereich von bis zu 1,5-3,5 Kilo Gewichtsreduktion pro Woche sehr vernünftig. Das ist eine optimale Geschwindigkeit zum Abnehmen, bei der die Gesundheit geschont bleibe und das Risiko des Jo-Jo-Effektes wird beträchtlich minimiert.

Gesund Abnehmen, Ernährungsplan!

Gesunde Ernährung zum Abnehmen basiert sich auf folgenden Prinzipien:

  • Großer Verzehr von Eiweißen
  • Minimaler Verzehr von Kohlenhydraten in den Tagen ohne Krafttraining
  • Durchschnittlicher Verzehr von Kohlenhydraten in den Tagen des Krafttrainings
  • Keine Kohlenhydrate nach 18 Uhr
  • Keine einfache (klassische) Kohlenhydrate mehr
  • Viel Trinken wird zum Lebensmotto.

Kurze Erklärungen.

Eiweiß diente dem schnelleren Muskelaufbau, die Muskelnmasse bedeutet Fettverbrennung, auch an Problemzonen. Auch der Katabolismus ist durch Eiweißverzehr zu vermeiden. Weniger Kohlenhydrate an Tagen ohne Krafttraining bedeutet, dass der Körper die nötigen Kohlenhydrate weiterhin bekommt, aber nicht in überdimensionalen Mengen. Im Klartext: unser Organismus bekommt nur das, was tatsächlich notwendig ist. Nicht mehr. Was wirklich unerwünscht ist, ist der anhaltende Stoffwechsel. Gerade das ist das Problem, das viele nicht rechtzeitig erkennen.

Die einfachen oder klassischen Kohlenhydrate führen zu Fettgestalt. Die werden von Körper in Form von Speckrollen und Fettverlagerungen gern angenommen. Deswegen sind die zu vermeiden, insbesondere abends, denn im Schlaf werden die tagsüber gesammelten Mengen von Glykogen teilweise verbrannt. Auch wenn Sie morgens Ihr Kardiotraining haben (was durchaus empfehlenswert ist), haben Sie noch ausreichend Glykogen als Energiezulieferer vorhanden.

Gesund Abnehmen, Ernährungsplan: gesundes Essen.

 

Fitness

Woraus besteht dann gesundes Essen? Auf welche Produkte ist es unbedingt zu verzichten und was müsste man unbedingt in seiner Tagesration aufnehmen.

Wie oben bereits erwähnt, sind die einfachen Kohlenhydrate möglichst komplett zu vermeiden. Was versteht man unter einfachen Kohlenhydraten? – In erster Linie geht es um Zucker, deren Bildungen und die Lebensmittel mit dem Zuckergehalt. Wir verwenden Zucker fast überall: Kaffee mit Zucker, Tee mit Zucker, Schokolade z. B. Wäre ein Naturprodukt, wenn man es ohne Zucker herstellen würde usw. Die diversen Marmeladen, wie z. B. Himbeermarmelade, wären durchaus nützlich und sehr gesund für den Menschen gewesen, wäre der Zuckergehalt um 3 Viertel weniger gewesen. Aber dann schmeckt es ja umso weniger. Stimmt es?

Absolut ohne Zucker geht es auch nicht, denn Zucker liefert die Glukose – einer der wichtigsten Komponenten des Stoffwechsels. Dilemma? – Keineswegs, denn durch Naturglukose erhält man genauso viel der nötigen Menge, wie auch durch klassische Wege. Und somit meint man Obst.

Der Ernährungsplan „Gesund abnehmen“ soll zwingend eine große Menge an Obst enthalten. Besonders wenn es um gesund abnehmen durch Sport geht, denn die Energie muss irgendwie erzeugt werden. Obst sei in diesem Sinne die beste Alternative.

Morgens allerdings sei Obst nicht die erste Wahl, denn die Milcherzeugnisse und Eiweiße sind morgens bevorzugt. Ein Toaste, zwei gekochte Eier und beispielsweise Müsli mit fettarmer Milch – so könnte ein Frühstück aussehen. Dabei wäre ein Kaffee ohne Zucker vollkommen unproblematisch.

Auch wenn der Mittagstisch aus Fleisch besteht – kein Problem, wenn Sie dabei als Beilage viel Gemüse nehmen und die Portionen verkleinern. Auch hier gilt Zucker als Tabu.

Ein Obstsalat als Abendessen mit einer Tasse grüner Tee, viel Flüssigkeit während des Tages und unbedingt während des Krafttrainings und schon haben Sie Ihren perfekten Ernährungsplan „Gesund Abnehmen“ vollzogen!

Weiterlesen

Diätplan

Den Perfekten Persönlichen Diätplan Zusammenstellen!

Vorbei sind die Zeiten, zu denen sich hunderttausende dem strengen Regime eines in einer Modezeitschrift veröffentlichten Diätplans unterworfen haben. Solche gibt es zwar immer noch, heute sind aber eher maßgeschneiderte Diäten und individuelle Lösungen gefragt. Was auch durchaus Sinn macht, denn Übergewicht ist nun mal eine ziemlich persönliche Angelegenheit, und über Geschmack lässt sich sowieso (nicht) streiten. Eine maßgeschneiderte Diät lässt sich heutzutage außerdem wesentlich leichter zusammenstellen als noch vor wenigen Jahren. Dies liegt vor allem an den zahlreichen Informationen, Tipps und praktischen Hilfestellungen, die man mittlerweile im Internet finden kann. So kommt man auch als Laie mit akzeptablem Zeitaufwand zu einem stimmigen und abgestimmten Diätplan.

mein-eu-blog

Diese Möglichkeit ist sehr vorteilhaft, denn ein wunder Punkt klassischer Diäten ist das Durchhaltevermögen der Teilnehmer. Ist das Essen zu monoton oder entspricht es überhaupt nicht deren Vorstellungen, wird eine einmal begonnene Schlankheitskur oft nicht bis zum Ende durchgezogen. Andere Teilnehmer brechen zwar nicht ab, werden aber erfinderisch und nehmen es mit der Befolgung des Diätplans nicht mehr ganz so genau. Der Erfolg bleibt dann natürlich aus, was im Zweifelsfall auch die Hemmschwelle für einen erneuten Anlauf zu einem späteren Zeitpunkt erhöht. Ein selbst zusammengestellter Speiseplan verspricht hier Besserung, da man wesentlich mehr Auswahl sowie die Chance hat, auch seine Lieblingsgerichte mit einzubeziehen. Soweit es sich dabei nicht gerade um Kalorienbomben handelt, versteht sich.

Die Aufstellung des Plans ist mit ziemlich viel Rechenarbeit verbunden, davon sollte sich allerdings niemand abschrecken lassen. Speziell für diesen Zweck gibt es nämlich benutzerfreundliche Kalorien-Rechner, die man in vielen Fällen kostenlos aus dem Internet herunterladen oder direkt online benutzen kann. Anhand der angegebenen täglichen Energiezufuhr kann man sich dann seinen Speiseplan nach Herzenslust zusammenklicken. Manche Rechner ziehen außer den Kalorien noch weitere Messgrößen heran, beispielsweise die Anteile von Kohlenhydraten, Fetten, Eiweißen und Zucker. Damit soll eine gewisse Ausgewogenheit sichergestellt und Einseitigkeit vermieden werden. Um eine ausgewogene Zusammenstellung sollte man sich ansonsten selbst bei der Auswahl der Zutaten kümmern.

Bevor es also um die konkrete Zusammenstellung des Speiseplans geht, muss man zunächst wissen, wie man die tägliche Energiezufuhr bemessen sollte. Dieser Wert ist entscheidend für den Erfolg der Diät, daher sollte man etwas Zeit in seine korrekte Festlegung investieren. Hierfür gibt es wiederum Rechner, die den täglichen Kalorienverbrauch kalkulieren, was der erste Schritt sein sollte. Hierbei werden mehrere Faktoren wie beispielsweise das aktuelle Körpergewicht sowie eine Abschätzung der körperlichen Aktivität berücksichtigt.

Im nächsten Schritt geht es um die Energiebilanz. Als Faustregel gilt dabei, dass jemand, der gerade so viele Kalorien über die Nahrung aufnimmt, wie er am selben Tag verbraucht, weder zu- noch abnimmt. Wem es einfach nur um eine gesunde und ausgewogene Ernährung geht, kann diesen Punkt an dieser Stelle abhaken. Hier soll es jedoch um eine Diät gehen, also muss man das Ziel verfolgen, zu einer deutlich negativen Energiebilanz zu gelangen. Der zuvor berechnete Kalorienbedarf wird also nur zu einem gewissen Teil gedeckt, jedoch nicht vollständig. Daraus ergibt sich ein Mangel, durch den sich der Körper veranlasst sieht, seine Reserven anzugreifen. Dies ist genau der erwünschte Effekt einer Diät, da man auf diese Weise im Laufe der Zeit Gewicht verliert.

  • Wie groß dieser Mangel ausfallen sollte, hängt von der jeweiligen Diät ab.

Wer schnell abnehmen möchte, muss eine große tägliche Lücke schaffen, um in kurzer Zeit möglichst viele Pfunde fallen zu sehen. Wer dagegen mehr Zeit zur Verfügung hat, ist allerdings besser beraten, sich diese Zeit auch zu nehmen. Eine über einen längeren Zeitraum angelegte Diät ist schonender, also letztlich weniger belastend und gesünder. Ganz ohne Verzicht geht es allerdings nicht, das Wesen des Fastens ist nunmal eine negative Energiebilanz.

Wem es nicht leichtfällt, das Essen deutlich genug einzuschränken, hat aber noch eine andere Möglichkeit, dennoch zum Ziel zu gelangen. Bei der Energiebilanz handelt es sich wie gesagt um die Differenz aus Zufuhr und Verbrauch. Anstatt nur die Zufuhr zu verringern, kann man ebenso gut den Verbrauch erhöhen. Am effektivsten kann man dies bewerkstelligen, indem man für mehr Bewegung sorgt, beispielsweise indem man Sport treibt. Sportliche Betätigung und eine Diät bilden eine ideale Kombination und gehen hinsichtlich der Energiebilanz Hand in Hand. Statt Höchstleistungen ist eher regelmäßig in den Tagesablauf integrierter Ausdauersport gefragt, dieser wirkt sich auch abgesehen vom Gewichtsverlust positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden aus.

Schnell und Gesund Abnehmen: Herausforderung

Die wesentliche Herausforderung, die sich im Verlauf des Fastens ergibt, ist das Hungergefühl. Der menschliche Körper ist so programmiert, dass er beim Registrieren einer mangelhaften Nahrungsmittelzufuhr diesen Umstand signalisiert. Dann fühlen sich Menschen hungrig und werden dadurch in der Regel veranlasst, nach etwas Essbarem Ausschau zu halten. Während einer Diät ist dies natürlich unerwünscht, da man dem Hunger nicht im erforderlichen Maß abhelfen kann, indem man ausreichend isst. Speziell Heißhunger kann quälend sein und die Motivation empfindlich treffen. Das Gefühl der Sättigung hat allerdings nur eingeschränkt etwas damit zu tun, wie viele Kalorien man dem Körper zugeführt hat. Von diesem Umstand sollte man Gebrauch machen, wenn man sich einen Diätplan erstellen möchte.

Der Schlüssel ist dabei, überwiegend solche Lebensmittel auf den Speiseplan zu setzen, mit denen sich pro Kalorie ein möglichst befriedigendes Sättigungsgefühl erzielen lässt. Hier gibt es sehr große Unterschiede, der Konsum zuckerhaltiger Lebensmittel verschärft beispielsweise letztlich sogar den Hunger. Ballaststoffe sind am anderen Ende der Skala zu finden, sie sorgen bei minimalem Kaloriengehalt für ein ausgeprägtes Gefühl der Sättigung. Wer sich das Abnehmen so angenehm wie möglich gestalten möchte, sollte Heißhungerphasen vermeiden. Am besten gelingt dies dadurch, dass man über den Tag verteilt zahlreiche kleine Mahlzeiten zu sich nimmt. Dies sorgt für einen im Tagesverlauf stetigen Stoffwechsel mit vergleichsweise geringen Schwankungen beim Insulinspiegel.

Den idealen persönlichen Diätplan zusammenzustellen, ist letztlich gar nicht so schwierig, wenn man die diskutierten Zusammenhänge verstanden hat und umsetzt. Es verbleibt trotz der Vorgaben ein beachtliches Maß an Gestaltungsfreiheit und Wahlmöglichkeiten. Diese kann man voll und ganz dafür nutzen, um sich das Fasten zu erleichtern. Dadurch erhöht man unmittelbar seine Erfolgschancen und kommt dem Ziel, sein Wunschgewicht oder seine Traumfigur zu erreichen, ein gutes Stück näher. Der für die Erstellung des Speiseplans benötigte Zeitaufwand lohnt sich daher und stellt im Grunde eine wirklich gute Investition in die eigene Gesundheit dar. Zumindest dann, wenn man den Plan umsetzt und nicht in der Schublade verstauben lässt. Die tatsächliche Umsetzung ist schließlich der wichtigste Erfolgsfaktor überhaupt. Viel mehr unter: http://www.mein-eu-blog.de/

Weiterlesen